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Flashman's Lady (The Flashman papers)…
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Flashman's Lady (The Flashman papers) (original 1977; edição 1999)

por George MacDonald Fraser

Séries: The Flashman Papers (3)

MembrosCríticasPopularidadeAvaliação médiaMenções
1,0111415,312 (3.9)9
When Flashman, the most decorated poltroon of the Victorian age, accepted an invitation from his old enemy, Tom Brown of Rugby, to join in a friendly cricket match, he little knew that he was letting himself in for the most desperate game of his scandalous career - a deadly struggle that would see him scampering from the hallowed wicket of Lord's to the jungle lairs of Borneo pirates, from Chinatown dens to slavery in the palace of a mad black queen. If he had known what lay ahead, Flashman would never have taken up cricket seriously.… (mais)
Membro:Renabur
Título:Flashman's Lady (The Flashman papers)
Autores:George MacDonald Fraser
Informação:HarperCollins Publishers Ltd (1999), Paperback, 368 pages
Colecções:A sua biblioteca
Avaliação:****
Etiquetas:Nenhum(a)

Pormenores da obra

Flashman's Lady por George MacDonald Fraser (1977)

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Inglês (12)  Hebraico (1)  Alemão (1)  Todas as línguas (14)
Mostrando 1-5 de 14 (seguinte | mostrar todos)
Der Roman beginnt scheinbar harmlos mit einem Cricket-Spiel, aber dann muss Harry Flashman nach Singapur und – auf der Suche nach seiner entführten Gemahlin Elspeth, die ihren Entführer gar nicht so übel findet – nach Borneo und Afrika. Im fremdenfeindlichen Madagaskar lernt Harry die gefährliche Königin Ranavalona I. und ihre Eigenarten beim Herrschen und im Bett kennen. Während des anglo-französischen Angriffes auf Fort Tamatave versucht er, mit Elspeth von der Insel zu fliehen.

Flashmans Lady ist der sechste Teil der Flashman-Papers, Harry Flashmans fiktiver Memoiren, folgt aber chronologisch auf Teil 1.


Worum geht es: Nachdem er durch den ansonsten katastrophal fehgeschlagenen Afghanistanfeldzug zum Kriegshelden aufgestiegen ist, sonnt sich Harry Flashman im Ruhm. Von allen Seiten hagelt es Einladungen, wovon Mrs. Flashman ganz begeistert ist. Man genießt das Gesellschaftsleben der High Society in vollen Zügen.

Durch einen Zufall entdeckt Flashman seine Liebe zum Cricket-Spiel wieder. Wir erfahren, dass er zu seiner Schulzeit einer der besten im Team war und sogar eine Profikarriere hätte starten können. Nun trifft er auf einen alten Schulkameraden, der ihn zu einem Freundschaftsspiel einlädt. Dort läuft es so gut, dass bald weitere Spiele folgen. Flashman verhilft seinem Team zum Sieg und seine Leistung wird sogar von berühmten Cricket-Spielern gewürdigt.

Zunächst dreht sich also alles um Sport.
Ich kenne mich mit diesem beeindruckenden britischen Nationalsport nicht aus, glücklicherweise gibt es aber für Cricket unwissende deutsche Leser einen Anhang, in dem die wichtigsten Begriffe erklärt werden.
Wussten Sie übrigens, dass Mick Jagger ein großer Cricket-Fan ist? Und sein Bandkollege Keith Richards ist ein großer Fan der Harry-Flashman-Romane. Da haben sich wohl zwei Schwerenöter gefunden.

Aber bleiben wir bei der Handlung: Abseits des Spielfeldes machen die Flashmans eine interessante Bekanntschaft. Solomon Haslam hat die Manieren eines britischen Gentlemans, verfügt reichlich über finanzielle Mittel und scheint den Flashmans große Sympathien entgegenzubringen, bzw. vor allem Lady Flashman. Der undurchsichtige Ausländer beginnt eine immer größere Rolle im Leben Flashys und seiner Gattin zu spielen. Flashman ist ganz schön eifersüchtig, was ihn nicht daran hindert mit anderen Frauen anzubändeln. Doch seine Untreue wird entdeckt und dann meldet sich auch noch die Wettmaffia bei ihm. Es wird eng für unseren Helden.

Flashys Zeit in wohltuender Muße ist schon sehr bald wieder vorbei und es geht auf zu einer Weltreise, nach Singapur und Sarawak und ins finstere Madagaskar. In den Kampf gegen Kannibalen und Piraten, wobei Flashman, stets darauf bedacht die eigene Haut zu retten, doch immer tiefer ins Schlammassel gerät.

Auch diesmal hat Fraser einige faszinierende historische Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts ausgegraben. So wie James Brooke, den weißen Radscha von Sarawak. Der Abenteurer gründete mit nur wenigen Unterstützern ein eigenes Königreich in Borneo und bekämpfte die Piraten und kannibalistischen Kopfjäger, wodurch er die Verehrung der Einheimischen erlangte. Für Fraser stand er für die gute Seite des britischen Kolonialismus. Auch wenn liberale Politiker in daheim zu diskreditieren versuchten.

Eine weitere interessante Gestalt (wenn auch auf weniger positive Art), die in dem Buch auftaucht, ist Ranavalona I., Königin von Madagaskar, unter deren Schreckensherrschaft Zehntausende zu Tode gefoltert und ermordet wurden. Die furchtbare Herrscherin wurde in den vorherigen Flashman-Bänden immer wieder am Rande erwähnt, nun ist es endlich soweit: Wir erfahren, was Flashman bei ihr widerfahren ist. Fraser erzählt mit großem Vergnügen von den schier unglaublichen Verhältnissen in diesem seltsamen Inselreich, dessen Geschichte heute längst in Vergessenheit geraten ist.

Flashman über Ranavalona:
„Ihre Bedürfnisse waren einfach: Sie brauchte nur reichlichen Nachschub an Opfern, die sie verstümmeln und an denen sie sich weiden konnte, dann war sie glücklich. Das merkte man zwar nicht, wenn man sie anschaute, und ich habe in der Tat manche Leute sagen hören, sie sei einfach völlig wahnsinnig und wisse nicht mehr, was sie tue; aber das ist eine alte Ausrede zu der Durchschnittsmenschen Zuflucht nehmen, weil sie nicht glauben möchten, dass es Leute gibt denen es Spaß macht, anderen Schmerzen zuzufügen. „Der ist wahnsinnig“, - sagen sie, aber das sagen sie nur, weil sie in dem Tyrannen auch ein bisschen von sich selbst erkennen und das gern schnell verdrängen möchten, wie sich das für wohlerzogene kleine Christen gehört. Wahnsinnig? Ja doch, Ranavalona war in vieler Hinsicht vollkommen wahnsinnig, aber nicht, was Grausamkeit anbelangt. Da wusste sie genau, was sie tat, war bemüht die Sache noch besser zu machen, und empfand tiefe Befriedigung dabei – und das ist die Expertenmeinung des freundlichen alten Dr. Flashman, der selber ein altgedienter Leuteschinder ist.“

Doch trotz blutrünstiger Königinnen, Urwaldschlachten und jeder Menge schlüpfriger Szenen ist Flashmans Lady doch ein eher durchwachsenes Leseerlebnis. Das liegt daran, dass (Fraser untypisch) diesmal die Handlung nicht wirklich überzeugen kann. Es fühlt sich eher so an als hätte der Autor drei unabhängige Kurzromane miteinander verbunden. Der Cricket-Teil ist eindeutig zu lang, während der Teil um James Brooke für meinen Geschmack viel zu kurz ausfällt und dann muss Fraser auch noch ganz schön hanebüchene Wendungen aus dem Hut zaubern, um Flashman am Ende noch nach Madagaskar zu bringen. Dafür opfert er auch den Bösewicht, der im finalen Drittel einfach mir nichts dir nichts von der Bildfläche verschwindet

Fazit: Wer Harry Flashman kennen lernen möchte sollte nicht zu Flashmans Lady greifen. Das ist einer der schwächeren Teile der Reihe, Fans, die Flashy bereits ins Herz geschlossen haben, mögen das Verzeihen, Neueinsteiger dürften dagegen weniger geduldig sein.



P. S.

Wenn Sie das N-Wort nicht mögen, d. h. selbst in satirischer Form anstößig finden, sollten Sie einen hohen Bogen um dieses Buch machen. Flashman ist zutiefst politisch unkorrekt, sexistisch, rassistisch, feige, egoistisch mitunter sogar grausam. Verständlich also, wenn nicht alle ihn lieben, mir ist der alte Schweinehund mittlerweile aber einfach ans Herz gewachsen. ( )
  TheRavenking | Mar 1, 2017 |
I must admit, I was a tad nervous about this one. I've loved all of the Flashman Papers that I've read so far, but I'd heard a bit of naysaying about this one. And, to be sure, the cricket stuff at the start of the book is rather unwelcome unless you have an actual interest in the sport (I don't). Author George MacDonald Fraser is a bit indulgent of his love for the sport here (in the first appendix, he describes it as perhaps the subtlest and most refined outdoor sport ever devised" (pg. 353)) and he doesn't really make much of an attempt to explain its rules or its terminology to the uninitiated reader. Consequently, we get sentences like "I've seen Mynn bowl to five slips and three long-stops, and his deliveries going over 'em all, first bounce right down to Lord's gate" (pg. 14) and "what kind of odds could he hope to get on my losing my wicket, for after all, I batted well down the list, and might easily carry my bat through the hand?" (pg. 57), which might as well be written in Hindi for all they mean to me. Nevertheless, the single-wicket match between Flashman and Solomon was surprisingly gripping – Fraser's such a great writer he can even make cricket interesting! – and all the cricket stuff does manage to set up the rest of the story well.

And what a good rest of the story it is, with Flashy globetrotting and getting into all sorts of scrapes with the usual rabble: pirates, head-hunters, mad monarchs and, of course, the obligatory bevy of beauties. It's the mad monarch here who deserves particular mention: Queen Ranavalona of Madagascar, a real-life nutjob tyrant (once again, Fraser's historical research comes up trumps) of whom Flash wryly notes: "She was quite mad, of course, and behaved like Messalina and Attila the Hun, either of whom would have taken one look at her and written to The Times, protesting." (pp239-40). The whole story is the same quality of ripping adventure one has come to expect from the Flashman novels and my early doubts about Flashman's Lady were well and truly conquered.

The best thing about the novel, however, is the 'Lady' of its title, for this is the one book (so far - I can't yet comment on subsequent books) where we really get to spend a considerable amount of time with Flashman's enigmatic and idiotic wife Elspeth. Her diary extracts – published at the end of each of Flashy's chapters – are a real treat as she offers up her own take on the events Flash has been regaling us with. (Her interpretation of Flashman's encounter with Mrs. Lade on pages 68-9 was particularly amusing.) There is a notable ambiguity in her extracts and her actions, and it is to the credit of Fraser's writing that, even with all the words expended on her, we still aren't quite sure whether she is an innocent simpleton or, as Flashman suspects, a randy little harlot with "a hearty appetite for the two-backed game", who "in my absence [had] been rolling the linen with any chap who'd come handy" (pg. 23). The dynamic between Flashman and Elspeth has always been enjoyable, but whereas in previous books it would only be expressed in bookend chapters – between which Flash would go off gallivanting in India or some other place – here, Fraser mines all that gold to novel length, giving Flashman's Lady a uniquely special place in the Flashman oeuvre.

"I felt my eyes sting, and I lifted her chin with my hand.
"Old girl," says I, "you're a trump.""
(pg. 332)" ( )
  MikeFutcher | Jun 3, 2016 |
If you are keeping track we are now ten years into the biography of Harry Flashman. This is the sixth packet of papers and introduces events between 1842 - 1845 which were previously missing in earlier manuscripts. Like an earlier packet, this installment was edited by Flashman's sister-in-law, Grizel de Rothschild and includes journal entries from Fashman's wife Elspeth. I think it's hysterical that Grizel cleaned up his "rough" language but left in his exploits with other women (because Flashman always gets his girl, whether she be an African queen or his own lovely wife). And speaking of Elspeth, Flashman has to turn his attention to her (more than normal) when she is kidnapped by a pirate who wants her for himself. Along the way (by way of Madagascar), Flashman is held captive by the ruthless Queen Ranavalona and forced to be her love slave (but of course). ( )
  SeriousGrace | Aug 25, 2015 |
One of the better Flashman books, with Flashy genuinely seeking to rescue his wife, whom he genuinely does love (and vice versa) though neither is remotely faithful to the other ( )
  antiquary | Feb 15, 2013 |
There's just too much cricket at the start of this one! The story starts to improve after that though ( )
  Lordofthebooks | Sep 30, 2012 |
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Primeiras palavras
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So they're talking about amending the leg-before-wicket rule again.
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Nota de desambiguação
Editores da Editora
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Língua original
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DDC/MDS canónico

Referências a esta obra em recursos externos.

Wikipédia em inglês (2)

When Flashman, the most decorated poltroon of the Victorian age, accepted an invitation from his old enemy, Tom Brown of Rugby, to join in a friendly cricket match, he little knew that he was letting himself in for the most desperate game of his scandalous career - a deadly struggle that would see him scampering from the hallowed wicket of Lord's to the jungle lairs of Borneo pirates, from Chinatown dens to slavery in the palace of a mad black queen. If he had known what lay ahead, Flashman would never have taken up cricket seriously.

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