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The Wolves of Eternity: A Novel por Karl Ove…
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The Wolves of Eternity: A Novel (edição 2023)

por Karl Ove Knausgaard (Autor)

Séries: Der Morgenstern (2)

MembrosCríticasPopularidadeAvaliação médiaMenções
1354206,179 (3.92)3
Norway, 1986. The government is in crisis, and far away in Russia, a nuclear reactor has exploded. Syvert returns home from military service to live on the outskirts of town in Southern Norway. One night, Syvert dreams of his late father. As Syvert searches through his father's belongings for clues, the traces lead to the Soviet Union.… (mais)
Membro:dandydancing
Título:The Wolves of Eternity: A Novel
Autores:Karl Ove Knausgaard (Autor)
Informação:Penguin Press (2023), 800 pages
Coleções:Owen, A sua biblioteca
Avaliação:
Etiquetas:Nenhum(a)

Informação Sobre a Obra

The Wolves of Eternity por Karl-Ove Knausgaard

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Mostrando 4 de 4
This is my 8th Knausgaard tome, and I've commented on previous reviews that somehow his writing bewitches me to the extent that he can make loading a dishwasher spellbinding (which is helpful, as often his writing contains plenty of domestic chores). However, like all good crushes, there comes a point when the shine wears off, when the things that originally made you see stars become the very points that start to grate on you. I fear I've reached that point with Knausgaard.

I don't know what changed for me with this novel compared to his previous, but the fairy dust was missing. Rather than my literary crush looking a bit less handsome close up, I hope it's simply that he missed the mark a bit with this one. Knausgaard's 'My Struggle' series focused on his and his family's day-to-day lives, but there was sparkle about him, a toe-curling honesty that was a bit like how reality TV draws you in despite your best intentions.

The first half of this book focuses on the character Syvert mostly, who has returned to his family home in Norway aimless and jobless after completing his military service. He (eventually) stumbles upon a secret his late father had been hiding, but you've got to grind through 200 pages of utter dullness which borders on depressiveness to get there. Once I was eventually on the hook, after another 200 pages the story changes to Russia and a completely new set of characters, and it was like starting all over again, taking another 200 pages to get into that. Eventually the two would become connected, but I think this would have worked better in an alternating chapter format as it was like starting a new book halfway in. The Russian section had long story digressions bearing little importance to how the stories would connect, with pages upon pages devoted to the character's musings about potential theses for her PhD. Not being remotely scientifically wired, I glazed over heavily after a while of this.

In true Knausgaard style, before the two key character's stories finally intertwine there's a random segue into an excerpt from a minor character's book called 'The Wolves of Eternity' which examines principally the theories of Russian librarian Fyodorovich Fyodorov, who believed in the complete resurrection of the dead - not to an eternal life in heaven but with the dead resuming their previous lives eternally on earth. Reading this, I felt how I did when he went into his massive tangent in Book 6 of My Struggle on Hitler - irritated on the one hand, but yet begrudgingly interested in the topic and admiring of his philosophising (despite it feeling rather tinged with a little self-importance - I have these ideas I want you to know I have, despite how tenuous the link to what you're currently reading).

When finally the two main characters lives intertwine (with a 20 plus year gap from where Syvert's previous story had finished up), it was fairly underwhelming, but by that stage I just wanted to get finished anyway. Often I've breezed through Knausgaard's doorstoppers not wanting them to end, but I felt I worked hard with my attention and interest for a lot of this beast of almost 800 pages.

3 stars - still musing on whether it's me or him. Perhaps I've just grown out of my crush. But here I am still thinking about the book a little. Damn that man... ( )
3 vote AlisonY | Mar 13, 2024 |
„Denn es fällt leicht zu glauben, Sehnsucht wäre, was nicht ist, wäre was fehlt, aber das stimmt nicht, die Sehnsucht ist etwas in sich, und auch das ist wertvoll.“ (Zitat Seite 964)

Inhalt
Syvert Løyning, neunzehn Jahre alt, hat gerade seinen Militärdienst beendet und fühlt sich irgendwie antriebslos, unschlüssig, wie sein Leben nun weitergehen soll, ein Studium wäre eine Möglichkeit. Obwohl es schon neun Jahre her ist, dass Syverts Vater bei einem Autounfall gestorben ist, sucht Syvert innerlich immer noch nach ihm, er weiß viel zu wenig über seinen Vater, und seine Mutter weicht allen Fragen aus. Die erste Antwort erhält er daher nicht von seiner Mutter, doch damit beginnt seine Suche. „Er hatte mir seine Version von Vaters Leben präsentiert. Ich selbst hatte eine andere Version.“ (Zitat Seite 192) Er findet in den Sachen seines Vaters Briefe in russischer Sprache, geschrieben von einer Frau namens Asja. Er lässt die Briefe übersetzen, liest sie und schreibt schließlich selbst einen Brief, der eines Tages bei der Wissenschaftlerin Alevtina in Moskau landet und auch für sie einige Überraschungen bereithält.

Thema und Genre
In diesem Roman geht es um Familie, zwischenmenschliche Beziehungen, Konflikte, Schicksal, um die Themen Endlichkeit und Unendlichkeit, die Frage nach Vergangenheit, und Zukunft, vor allem jedoch um die philosophischen Fragen nach der Bedeutung und dem Sinn des Lebens in allen Facetten.

Charaktere
Der unsichere, junge Syvert mit seinen vielen Gedanken und Fragen über die Zusammenhänge des Lebens verändert sich, als er beginnt, Antworten zu suchen. Lisa und sein etwas ungewöhnlicher Sommerjob tragen zu dieser Entwicklung bei.
Alevtina und Vasilisa studieren Literaturwissenschaft, doch während Alevtina anschließend Biologie studiert, weil sie die grundsätzlichen Zusammenhänge in der Natur faszinieren, wird Vasilisa Schriftstellerin. Sie hätte ein Vorwort schreiben sollen, doch aus dem Text entsteht die Idee für einen Roman. „Der Gedanke ist, dass die Ewigkeit begonnen hat. Das ist es, was sich verändert hat. Die Zukunft ist verschwunden, und die Ewigkeit hat begonnen.“ (Zitat Seite 625)

Handlung und Schreibstil
Es sind Syvert, Vasilisa und Alevtina, die ihre Geschichte erzählen. Sie tun dies in langen Abschnitten, jeder beinahe schon ein Roman. Daraus ergibt sich eine immer fließende, aber niemals hektisch geschilderte Handlung, die uns von der ersten bis zur letzten Seite in ihrem Bann zieht und ohne Längen durch die Geschichte führt. Der Autor ist ein wunderbarer Erzähler, die Gedanken, die sich jede seiner Figuren über das Leben und die Fragen des Lebens macht, fügen sich nahtlos in den Handlungsbogen ein, nehmen uns mit auf weite Gedankenreisen und führen uns doch immer wieder zurück in die Gegenwart der Figuren, zu ihrer Geschichte. Zwei weitere Erzählfiguren fügen sich mit kurzen Abschnitten in die Handlung ein, spontane Entscheidungen, die Leben verändern.

Fazit
Ein vielseitiger, beeindruckender, faszinierender Roman, der mich begeistert hat. ( )
  Circlestonesbooks | Apr 24, 2023 |
Über weite Strecken war dieses Buch der langweiligste Knausgård, den ich bisher gelesen habe. Das mit großem Abstand umfangreichste Kapitel zu Beginn des Buches dreht sich um den jungen Syvert, einen langweiligen Konservativen mit den Ansichten eines alten Mannes. Ich mochte ihn nicht, ich konnte keine rechte Beziehung zu ihm aufbauen, er war einfach unsympathisch und dröge. Selbst in seiner Werbung um Lisa wurde ich nicht recht warm mit ihm. Bis hierher wäre mir das Buch nur drei Sterne wert gewesen, wenn überhaupt, schockierend schlecht für meinen aktuellen Lieblingsautoren.
Erst nach über der Hälfte des Buches trat mit Alevtina ein wenig Leben in den Roman, aber trotzdem, so richtig fand ich noch immer keinen Zugang.
Erst nach dem Schwenk in die Jetztzeit kam ich den Figuren etwas näher, und ganz zum Schluss, über die letzten 50 oder höchstens 100 Seiten vielleicht, habe ich die alte Knausgård-Magie wieder gefühlt.
Und wie. Plötzlich war ich fasziniert, hineingesaugt ins Buch, konnte nicht mehr aufhören – und dann war das Buch zu Ende, jetzt, wo es endlich richtig gut geworden war!
Wegen dieses Eindrucks der letzten paar Seiten war ich versucht, trotz der Erinnerung an den Anfang vier Sterne zu vergeben, aber das ist dann leider doch zu viel.
Ja, trotzdem ist das Buch gut, das ist Kritik auf sehr hohem Niveau, und die letzten Abschnitte sind genial. Aber insgesamt muss ich doch sagen, dass es leider der schwächste Knausgård war, den ich bisher gelesen habe. Ich hoffe sehr, dass er den Schwung aus den letzten Kapiteln in den dritten Band der Morgenstern-Reihe mitgenommen hat. ( )
  zottel | Mar 5, 2023 |
Fristående fortsättning på en svit som inleddes med Morgonstjärnan. ( )
  Humila | Jul 14, 2022 |
Mostrando 4 de 4
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Nome do autorPapelTipo de autorObra?Estado
Karl-Ove Knausgaardautor principaltodas as ediçõescalculado
Aitken, MartinTradutorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Ballerini, EdoardoNarradorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Dewey, AmandaDesignerautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Eli, VasNarradorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Joskitt-Pöyry, JonnaTradutorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Messer, GilliNarradorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Podestà Heir, MargheritaTradutorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Ross, StephanieDesigner da capaautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado
Soudek, NatashaNarradorautor secundárioalgumas ediçõesconfirmado

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Distinctions

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Título canónico
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Acontecimentos importantes
Filmes relacionados
Epígrafe
Dedicatória
Primeiras palavras
Citações
Últimas palavras
Nota de desambiguação
Editores da Editora
Autores de citações elogiosas (normalmente na contracapa do livro)
Língua original
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DDC/MDS canónico
LCC Canónico

Referências a esta obra em recursos externos.

Wikipédia em inglês

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Norway, 1986. The government is in crisis, and far away in Russia, a nuclear reactor has exploded. Syvert returns home from military service to live on the outskirts of town in Southern Norway. One night, Syvert dreams of his late father. As Syvert searches through his father's belongings for clues, the traces lead to the Soviet Union.

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